Foto von Barbara Auer

Barbara Auer

Redaktionsleiterin

E-Mail schreiben


Barbara Auer berichtet direkt aus dem Südwesten über die Chemieindustrie in Rheinland-Pfalz. Nach dem Studium der Sozialwissenschaft mit Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre volontierte sie beim „Münchner Merkur“. Wenn Barbara mal nicht für Wir.Hier. im Einsatz ist, streift sie gerne durch Wiesen und Wälder – und fotografiert und filmt dabei, von der Blume bis zur Landschaft.


Alle Beiträge

Nächtliche Luftaufnahme des BASF-Verbundstandorts Ludwigshafen: Das weitläufige Industrieareal erstreckt sich bis zum Horizont und ist hell erleuchtet. Zu sehen sind zahlreiche Produktionsanlagen, Türme, Rohrleitungen und Gebäude, durchzogen von beleuchteten Straßen. Im Hintergrund ist der Abendhimmel in Blau- und Rottönen zu erkennen.

Der Chemiekonzern BASF hat im zweiten Quartal 2026 deutlich besser abgeschnitten als erwartet – und das sind auch für die Beschäftigten am Standort Ludwigshafen gute Nachrichten. Der Umsatz der BASF-Gruppe lag im zweiten Quartal 2026 mit 17,2 Milliarden Euro um 2,4 Milliarden Euro über dem Wert des Vorjahreszeitraums. Gleichzeitig treibt das Unternehmen seinen Umbau voran – auch am Stammsitz Ludwigshafen. Ziel: Den Standort langfristig sichern.

Wie die Chemieindustrie Rheinland-Pfalz prägt – Zahlen und Hintergründe

Die Chemieindustrie ist das wirtschaftliche Rückgrat von Rheinland-Pfalz: Mehr als ein Drittel des Industrieumsatzes entfällt auf Chemie, Pharma sowie Gummi- und Kunststoffherstellung. Doch was steckt hinter diesen Zahlen? Welche Unternehmen dominieren die Branche, welche Rolle spielen Mittelständler – und warum ist die Chemie so wichtig für den gesamten Standort? Ein Überblick über eine Schlüsselindustrie mit globaler Bedeutung.

Werkleiter Dr. Michael Bätz bei Renolit in Worms steht in einer Produktionshalle.

Renolit plant die größte Einzelinvestition der Firmengeschichte. Am Hauptsitz legt das Unternehmen die Werke Worms und Frankenthal zusammen – zu einer hocheffizienten Produktion. Wie es gelingt, trotz ungünstiger Standortbedingungen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Christian Starke steht vor einer Weltkarte, im Hintergrund Meffert-Produkte.

Christian Starke ist bei der Meffert AG Leiter Vertrieb Westeuropa sowie Nah- und Fernost. Wir.Hier. hat den China-Kenner in Bad Kreuznach besucht, um zu erfahren: Wie ticken die Chinesen eigentlich, was schätzen sie an deutschen Produkten – und was ist auf Dienstreisen vor Ort wichtig?

So kommuniziert man in China

Was ist auf Geschäftsreisen in China wichtig bei der Kommunikation? Wir fragten Oliver Oehms: Der Trierer ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in Nordchina und vertritt dort deutsche Unternehmensinteressen.

Wechseln zur Seite International Articles Wechseln zur Seite Wir.Hier.news.