Nachrichten aus der Chemie gibt es einige – wir verschaffen Ihnen einen umfangreichen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Zusammenhänge bei den Chemieunternehmen in Rheinland-Pfalz.
Die Pharma-Expertin des Instituts der deutschen Wirtschaft, Jasmina Kirchhoff, erklärt, welche Faktoren die sensiblen Lieferketten unserer Branchen bedrohen. Und welche Strategien helfen.
Stürme und Dürren gefährden Ernten und Anbaugebiete. Dies und andere Faktoren beeinflussen die Lieferketten des Pflanzenwirkstoff-Herstellers Finzelberg. Experte Jürgen Zimmermann erklärt den Umgang mit diesen Risiken.
Betriebliche Transformationsfonds, die Chemie- und Pharma-Unternehmen sowie ihre Beschäftigten im Wandel unterstützen: Das lässt sich in der Praxis sehr sinnvoll umsetzen. Das Entgelt-Plus kann unter Umständen schon 2026 wirken.
Die Nationale Chemieagenda ist ein Maßnahmenpaket, um die deutsche Chemieindustrie wieder wettbewerbsfähig zu machen. Der Auftrag stammt aus dem Koalitionsvertrag. Nun legten die zahlreichen Beteiligten die To-dos vor.
Der Chef des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, Achim Wambach, sieht im Wahlergebnis ein Wählersignal für eine wirksamere Wirtschaftspolitik.
Der Irankrieg trifft die chemische und pharmazeutische Industrie in einer ohnehin schwachen Lage. Lieferketten geraten unter Druck, Rohstoffe könnten knapp werden. Die Branche warnt: Ohne Reformen droht 2026 ein Strukturbruch.
Die Verhandlungen dauerten 25 Jahre. Jetzt endlich schlossen die EU und die lateinamerikanische Region Mercosur ein Freihandelsabkommen. Für die Chemieindustrie ist dieser Erfolg von großer Bedeutung: ein Überblick.
Das neue Handelsabkommen zwischen der EU und Indien erfreut die deutsche Industrie. Fachleute erwarten äußerst positive Impulse für Warenaustausch, Wirtschaftswachstum und Wohlstand.
Die Tarifverhandlungen zwischen dem Arbeitgeberverband und der IG BCE haben begonnen. Die Debatten der Tarifpartner finden in einer schwierigen Lage für die Chemie- und Pharmabranche statt: ein Überblick mit aktuellen Zahlen.
Deutsche Industrieunternehmen üben den Spagat zwischen den Chancen, die China bietet, und drohender Abhängigkeit. Besonders für die Chemie- und Pharmabranche sind die Importanteile aus China auf einem hohen Level. DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier wägt die Risiken ab.
Wenn in der Europäischen Union vom Bürokratieabbau die Rede ist, fällt oft der Begriff Omnibus-Verfahren. Doch was bedeutet das konkret – und was steckt hinter dem neuen Nachhaltigkeits-Omnibus? Hier die wichtigsten Infos.
Die Jahresbilanz der chemisch-pharmazeutischen Industrie für 2025 ist ernüchternd. Markus Steilemann, Präsident des Verbands der Chemischen Industrie, sagte bei der Jahrespressekonferenz: „Die deutsche Industrie darf nicht noch mehr Substanz verlieren.“