Politik & Wirtschaft

14.000 Euro für die Forschung

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Der Masterstudiengang „Biomedizinische Chemie“ ist ein spezielles Bindeglied zwischen den traditionellen Fachrichtungen Chemie, Pharmazie, Biologie und Medizin, um komplexe biomedizinische Fragestellungen beantworten zu können. Damit das im Studium erworbene Wissen auch praktisch angewendet werden kann, gibt es Laborpraktika als Pflicht- und Wahlmodule. Hier unterstützt der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) mit 14.000 Euro zur Anschaffung eines Analysegerätes.

Den symbolischen Scheck übergab am 22. Juni Dr. Christine von Landenberg von den Chemieverbänden Rheinland-Pfalz im Namen des Fonds an den Chemiker Prof. Dr. Peter R. Wich. Der Juniorprofessor für medizinische und pharmazeutische Chemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hatte den erfolgreichen Antrag beim Förderwerk der Chemie gestellt. Dr. von Landenberg betonte im Rahmen der Scheckübergabe den hohen Stellenwert solcher Studiengänge: „Für unsere Forschungen benötigen wir interdisziplinäre Lösungsansätze. Und die Industrie sucht solche ausgebildeten Experten.“

Die HPLC-Anlage (Hochleistungsflüssigkeitschromatographie) dient der schnellen Bestimmung organischer Substanzen in Flüssigkeiten und ist in vielen Laboren unverzichtbar. Durch die Laborpraktika werden die Studierenden auf die spätere selbstständige Forschungstätigkeit in Instituten, an Hochschulen oder in der chemischen Industrie vorbereitet.

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