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BASF spart durch Ideen

Arbeitsabläufe kontinuierlich auf Verbesserungspotenziale zu überprüfen, lohnt sich.

· Lesezeit 1 Minute.

35,8 Millionen Euro sparte BASF 2018 am Verbundstandort Ludwigshafen durch von Mitarbeitern eingereichte Ideen, die die Effizienz und Ergonomie am Arbeitsplatz erhöhen. Damit liegt der durch das Ideenmanagement erzielte wirtschaftliche Nutzen leicht über dem Niveau des Vorjahres. Der Einsatz für die Verbesserung von Prozessen rentiert sich auch für die Mitarbeiter: Mit Prämien in Höhe von insgesamt 3,1 Millionen Euro honorierte das Unternehmen die Vorschläge der Beteiligten.   


Die Mitarbeiter aus der Geschäftseinheit Tierernährung & Riech- und Geschmacksstoffe stellten dabei besonderen Innovationsgeist unter Beweis: Die 157 dort umgesetzten Vorschläge machten Einsparungen in Höhe von 8,3 Millionen Euro möglich. So konnten etwa zwei benachbarte Anlagen gekoppelt werden: Lösemittel, das bisher im Produktionsprozess beider Anlagen übrig geblieben war, wird jetzt der jeweiligen Nachbaranlage zugeführt und dort wiederverwendet. Das Ergebnis: weniger Arbeitsschritte, Zeitgewinn und ein geringerer Lösemittelverbrauch. 
Mitarbeiterideen erlauben nicht nur Einsparungen, sondern tragen häufig auch zur ergonomischen Entlastung bei. So entfiel durch einen Palettenwender ein zeitaufwändiger und körperlich anstrengender Arbeitsschritt im Wareneingang eines Betriebs: Nachdem dessen Mitarbeiter zuvor schwere, auf Holzpaletten zugelieferte Produkte manuell heben und auf hygienegerechte Aluminiumpaletten

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