Michael Kundel, Vorstandsvorsitzender des Kunststoffverarbeiters Renolit in Worms, kommentiert die aktuelle Situation des Chemiestandorts Deutschland. Er hat eine wichtige Forderung.
Über die Transformation der Arbeitswelt diskutieren wir im Generationen-Talk beim Farbenhersteller Meffert. Wie unterscheiden sich die Blickwinkel von Jung und Alt auf die neue Arbeitswelt und wie beurteilen sie die Veränderungen?
Laut Ifo-Konjunkturumfrage steigt das Exportgeschäft mit chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen nach schwachen Vorjahr im ersten Quartal 2024 wieder.
Mitarbeiter in der Industrie stehen der EU grundsätzlich positiv gegenüber. Sie erkennen die wirtschaftlichen Vorteile des Binnenmarkts für ihre Unternehmen. Dennoch äußern sie Bedenken hinsichtlich unrealistischer Vorgaben. Besonders beim „Green Deal“.
Die erste bundesweite Tarifverhandlung der chemischen Industrie ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Trotz konstruktiver Gespräche besteht noch erheblicher Klärungsbedarf in wichtigen Punkten.
Bei der Regeneron ISEF in L.A. messen sich junge MINT-Talente aus aller Welt. Am Start für Deutschland ist Maximilian Alt aus Rheinland-Pfalz mit seiner Idee einer erstaunlich genauen kosmischen Entfernungsmessung.
In der Chemieindustrie sind 78 Prozent der Beschäftigten tarifvertraglich abgesichert – ein Spitzenwert im Branchenvergleich. Warum ist die Tarifbindung in der Chemie so hoch, und was muss getan werden, damit dies so bleibt?
Die regionalen Tarifverhandlungen zwischen der IGBCE und Arbeitgebervertretern wurden allesamt ergebnislos beendet. Jetzt werden die Gespräche Mitte Mai auf Bundesebene fortgeführt.
Die Chemie-Produktion lag zu Jahresbeginn über dem Vorjahresniveau. Doch vor allem der Inlandsumsatz ist unbefriedigend. Positive Erwartungen formulieren allerdings die Pharmaunternehmen.
Energiepreise, Bürokratie und die lahmende Konjunktur belasten die Chemie hierzulande enorm. Wichtige Anlagen stehen vor dem Aus oder werden ins Ausland verlegt. Experten sehen weitreichende Folgen.