Arbeitspolitik

„Fühlen uns gut verstanden und vertreten“

Warum Finzelberg sich zum Standort bekennt.

von Peter-Wolfgang Schmidt, Geschäftsführer Finzelberg

· Lesezeit 1 Minute.

Im April 2017 feierten wir die Fertigstellung unseres neuen Extraktionsgebäudes in Andernach mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Für uns als Hersteller von Pflanzenextrakten für die Pharmaindustrie bedeutete das 5-Millionen-Euro-Projekt eine Kapazitätserweiterung um 20 Prozent. So konnten wir unsere Position im Wettbewerb stärken und den Standort für unsere 310 Mitarbeiter sichern. Auch für 2018 planen wir Investitionen: Im neuen Gebäude errichten wir eine zweite Extraktionsstraße mit weiteren 1 000 Tonnen Rohstoffdurchsatz pro Jahr. Damit ist ein Personalaufbau auf rund 330 Mitarbeiter verbunden.

„Wir profitieren vom Standort Andernach“

Finzelberg profitiert auf vielfältige Weise vom Standort Andernach: Für unsere internationalen Kunden liegen wir verkehrsgünstig am Autobahnkreuz Koblenz. Für unsere Mitarbeiter liegen wir zwischen Koblenz, Bonn und Köln, sodass sich sowohl Großstädter als auch Naturliebhaber wohlfühlen. Hinzu kommt die gute Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen, einer Hochschule und Krankenhäusern. Auch der politische Rahmen stimmt. Wir sehen uns von der kommunalen und der Landespolitik gut verstanden und vertreten. Deshalb geben wir auch gerne etwas zurück und arbeiten als Partner der Feuerwehr in vielen Bereichen eng mit der Stadt Andernach zusammen.

Zur Homepage von Finzelberg
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