Politik & Wirtschaft

Regionalgespräch Digitale Transformation der Wirtschaft bei BASF

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Regionalgespräch Digitale Transformation der Wirtschaft bei BASF
Beraten: Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Regionalgesprächs zur Digitalstrategie des Landes Rheinland-Pfalz bei BASF in Ludwigshafen. Foto: BASF

Am 20. März hat bei BASF in Ludwigshafen das Regionalgespräch zur Digitalstrategie des Landes Rheinland-Pfalz stattgefunden. Auf Einladung des Staatsministers im Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, kamen Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Branchen zusammen, um über die Weiterentwicklung der Digitalstrategie des Landes und die Anliegen der Wirtschaft zu diskutieren.

 

Durch die Digitalisierung können aufwendige Genehmigungsprozesse beschleunigt und vereinfacht werden, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Rheinland-Pfalz gestärkt wird. Die Zusammenarbeit zwischen BASF und der Stadt Ludwighafen bei digitalen Genehmigungsverfahren zeigt, wie effizient und erfolgreich digitale Verwaltungsverfahren sein können. Sie bedeuten für beide Seiten eine erhebliche Vereinfachung, Beschleunigung und Arbeitserleichterung.

 

KI wird wichtig für Wettbewerbsfähigkeit

 

„Für die flächendeckende Einführung digitaler Verwaltungsprozesse braucht es bundesweit einheitliche Vorgaben und Standards. Digitalisierung lebt von Skalierung und  durch einen gemeinsamen Ansatz können wir effektive und überzeugende Lösungen erreichen. Nur auf einer solchen Grundlage werden Kommunen und Industrie wirklich in die Lage versetzt, ihre Digitalisierung voranzubringen und Vorteile zu realisieren“, sagt Christoph Wegner, President Global Digital Services, BASF.

 

Digitale Innovationen sind nicht nur im Bereich schnellerer Genehmigungsverfahren relevant, wesentliche Aspekte sind auch der Umgang mit und die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI). Der Einsatz von KI wird in Zukunft ein Schlüsselfaktor zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit sein: „Wir brauchen eine gesunde Balance und einen klaren Rahmen, der Regeln vorgibt, aber auch Freiräume für nötige Innovationen lässt“, so Christoph Wegner.

 

Weitere Themen des gemeinsamen Austauschs waren die notwendigen Maßnahmen im Bereich Cybersecurity, die digitale Bildung im MINT-Bereich und die Gewinnung von Fachkräften.

 

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