Chemie einfach erklärt

Fahrradreifen: Besser rollen mit Michelin

So schafft der Reifenhersteller das richtige Material für jeden Untergrund.

von Robyn Schmidt

· Lesezeit 1 Minute.
Ein Mountainbiker holpert über einen Waldweg.
Pannensicher: Auch auf unwegsamem Untergrund müssen die Reifen verlässlich rollen. Foto: Michelin

Fahrradreifen müssen vieles überwinden: Stock und Stein, Schotter und Bordsteinkante. Auch auf den schönsten Fahrradtouren in Rheinland-Pfalz. Dabei müssen die Fahrradreifen Schläge, Spitzen und Quetschungen wegstecken – und gleichzeitig angenehm rollen. „Die klassischen Zielkonflikte eines Fahrradreifens sind Rollwiderstand, Pannensicherheit und Komfort“, erklärt Philipp Klein von der Kundenbetreuung bei Michelin. „Ein idealer Fahrradreifen schafft es, hier eine perfekte Balance zu haben – immer natürlich mit dem Credo ‚Safety first‘.“

Sicher und schnell zugleich

Mit Standort unter anderem in Bad Kreuznach liefert Michelin nicht nur sichere Reifen für Autos, sondern auch für Fahrräder. Je nach Einsatzort unterscheiden sich die Anforderungen: Ein Reifen für das Rennrad muss einen möglichst geringen Rollwiderstand haben und leicht sein. „Das erreichen wir bei unseren Reifen durch Einsatz und Abstimmung der Laufflächen-Gummimischung wie X-Race und der leichten und hoch effizienten Karkasse“, sagt Klein. Reifen für Mountainbikes dagegen müssen Halt auf holprigem Untergrund geben und pannensicher sein. „Deshalb sind die Reifen robuster, und Profil und Gummimischung sind genau auf den Einsatz und die äußeren Bedingungen abgestimmt.“ Für den Alltagsgebrauch in der Stadt sei ein gesundes Mittelmaß aus Pannensicherheit und Langlebigkeit gefragt, so Klein.

  • Like
  • PDF
Newsletter