Schwarzes Brett

Auf unserem digitalen Schwarzen Brett finden Sie alles, was in der Welt der Chemie in Rheinland-Pfalz passiert. Kongresse, Jubiläen, Auszeichnungen oder besondere Firmenevents schicken Sie uns Ihren Beitrag und wir hängen ihn an unser Schwarzes Brett.

Die stolzen Michelin-Jubilare mit Direktor Christian Metzger (links), Personalreferent Lothar Süß, Betriebsrat Jochen Guse (4. v. l.) und mit ihren Vorgesetzten.

13. November 2017

Michelin ehrt 38 Jubilare

Michelin Bad Kreuznach hat am Freitag, 10. November 2017, seine diesjährigen Jubilare geehrt.

Die Werkleitung hatte je 19 Mitarbeiter mit 40-jähriger und 25-jähriger Betriebszugehörigkeit zusammen mit ihren Partnerinnen zu einer Feier in den Bonnheimer Hof nach Hackenheim eingeladen. Gemeinsam mit den jeweiligen Vorgesetzten zeichneten Werkdirektor Christian Metzger, Personalreferent Lothar Süß und der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Jochen Guse die langjärhigen Mitarbeiter aus.

„Einige unter Ihnen waren als Pioniere maßgeblich an den frühen Meilensteinen unseres Werkes beteiligt. Und Sie alle haben zu seiner Entwicklung bis heute aktiv beigetragen“, wandte sich Werkdirektor Metzger an die Jubilare. „Mit Ihrer Kompetenz, Ihrem Engagement und Ihrer Treue zum Unternehmen tragen Sie wesentlich zum Erfolg des Standorts bei, der seit über 50 Jahren die Wirtschaft in der Stadt und der Region mit prägt. Dafür möchte ich mich heute herzlich bei Ihnen bedanken.“ Auch Jochen Guse würdigte den Beitrag der Jubilare zur Entwicklung des Unternehmens: „Mit eurem Arbeitseifer und eurer Treue zum Unternehmen seid ihr ein Vorbild für jüngere Kolleginnen und Kollegen. Das verdient Respekt und Anerkennung!“

Neben der Jubiläumsprämie erhielten die Mitarbeiter eine traditionelle Michelin Medaille sowie eine Ehrenurkunde und konnten jeweils eine abteilungsinterne Feier gestalten.


Geehrte Jubilare

Auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit blicken zurück: Hans-Georg Adam, Stefan Bodtländer, Norbert Czasch-Rheinheimer, Peter Fluhr, Andreas Frenger, Dieter Große, Jürgen Hilgert, Hans-Joachim Klein, Frank Kraus, Karl-Heinz Lunkenheimer, Arno Mörtzsch, Rüdiger Nagel, Hans-Joachim Pees, Friedrich Semmling, Gerhard Stein, Hermann Studt, Stefan Veldenzer, Martin Wickertsheim und Udo Wohlfahrt.

Seit 25 Jahren im Unternehmen beschäftigt sind: Ralf Baumsteiger, Bogdan Baway, Marcus Fetzer, Dariusz Grygorczuk, Michael Immerheiser, Henry Kadlec, Siegmund Lison, Heinz Marx, Thomas Meuer, Andreas Preißmann, Davide Reimao, Zbigniew Rys, Andreas Schling, Helmut Schmidt, Bernd Schmidt, Radik Schneider, Durmus Terzioglu, Klaus Wolf und Anwar Zabirov.

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© Profine
13. September 2017

Ehrung für Profine-Mitarbeiter

Georg Burkhardt, Mitarbeiter der Profine GmbH, zählt zu den besten Absolventen der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik in Deutschland. Der ehemalige Auszubildende des Profil-Systemgebers erhielt am 12. September 2017 für seine herausragende Leistung den Förderpreis des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV).


Seit 2001 vergibt der GKV den Preis an den Fachkräftenachwuchs. Auch in diesem Jahr erhielten die zehn herausragenden Absolventen des genannten Ausbildungsberufes den begehrten GKV-Förderpreis. Der erste und zweite Platz gingen an zwei ehemalige Auszubildende der Gerresheimer Regensburg AG in Bayern. Georg Burkhardt teilt sich den dritten Platz mit sieben weiteren Absolventen, die ihre Ausbildung alle mit der Note 1 abgeschlossen hatten.


Fünfte Auszeichnung als Ausbildungsbetrieb


Mit dem diesjährigen GKV-Förderpreis wurde die Profine GmbH bereits zum fünften Mal seit 2003 als Ausbildungsbetrieb vom GKV geehrt und auch die Berufsbildende Schule Pirmasens erneut für ihr Engagement in der Berufsausbildung ausgezeichnet.


Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. und im GKV verantwortlich für den Bereich Bildungspolitik und Berufsbildung, überreichte bei der Firma Profine in Pirmasens die Urkunde: „Wir gratulieren Georg Burkhardt zu seiner herausragenden Leistung und bedanken uns beim Unternehmen und der Berufsschule für ihr Engagement. Gute Ausbildung ist bei der Profine GmbH kein Zufallsprodukt, sondern ein Markenzeichen. Mit dem GKV-Förderpreis wollen wir auch ein Schlaglicht auf die Perspektiven im Berufsfeld Kunststoffverarbeitung setzen, damit sich mehr junge Leute für eine Ausbildung in unserer Branche entscheiden.“

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05. September 2017

Evonik macht Ausbildung digital

Am Standort Worms von Evonik haben am 1. September 29 neue Auszubildende ihre berufliche Karriere begonnen: 15 Chemikanten, vier Produktionsfachkräfte Chemie, ein Werkfeuerwehrmann, drei Elektroniker für Automatisierungstechnik und sechs Industriemechaniker starteten in den Beruf. 

„Wir freuen uns, dass sich die Jugendlichen für eine Ausbildung bei uns entschieden haben. Eine gute Ausbildung sichert die Zukunft des Unternehmens und ist Grundlage für die weitere berufliche Entwicklung der Jugendlichen“, sagt Ausbilder Andreas Ackermann, der die neuen Azubis gemeinsam mit seinen Kollegen an ihrem ersten Arbeitstag am Standort Worms begrüßt. Standortleiter Robert Weber ergänzt: „Ausbildung hat bei Evonik schon immer einen hohen Stellenwert. Mit der Qualität unserer Ausbildung sichern wir uns unsere Fachkräfte von morgen.“

 

Vernetzung von Ausbildungs- und Arbeitswelt
 

Allen Auszubildenden des Jahrgangs 2017 stellt Evonik ein Tablet zur Verfügung. Evonik setzt seine Digitalisierungsstrategie konsequent um. Dazu vernetzt der Konzern Ausbildungs- und Arbeitswelt und qualifiziert seine Nachwuchskräfte für die Bewältigung künftiger Herausforderungen. „Wir bauen die Vorreiterrolle von Evonik bei der Digitalisierung in der chemischen Industrie weiter aus und leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens“, sagt Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik. „Das Lernen selbst durchläuft eine tiefgreifende Änderung. Die bisherige Trennung zwischen Theorie und Praxis verschwindet immer mehr. Diese Entwicklung wollen wir als Chance für modernes Lernen aktiv nutzen.“   

Welche Pumpe setze ich für welchen Zweck sinnvollerweise ein? Wie finde ich die richtige Dichtung für Flanschverbindungen? Derartige Fragen müssen die fast 2.000 Auszubildenden bei Evonik in ihren Abschlussprüfungen beantworten. Im neuen Ausbildungsjahr erhalten sie per Tablet digital Zugriff auf über 10.000 Prüfungsfragen und -antworten sowie auf hunderte speziell aufbereitete interaktive Lernmedien, mit denen sie betriebliche Arbeitsabläufe virtuell nachvollziehen können. Den Nachwuchskräften wird so praxisnah individuelles Lernen ermöglicht – unabhängig vom Lernort, der Lernzeit und dem Lehrplan der Berufsschulen. Zusätzlich können die Auszubildenden mit der Evonik-Learning-App spielerisch lernen. 

Auch die neuen Azubis in Worms nehmen demnächst ihr Tablet in Empfang. Zuvor aber starten sie zu einem einwöchigen Einführungsseminar nach Altleinigen. Dort steht das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund. Die frisch gebackenen Azubis lernen in Teamarbeit gemeinsam mit Verantwortlichen aus verschiedenen Bereichen und den Ausbildern das Unternehmen kennen und erarbeiten wichtige Grundlagen für ihre künftige Arbeit.

 

Mehr als 500 neue Azubis deutschlandweit
 

Zum 1. September haben deutschlandweit über 500 junge Frauen und Männer eine Berufsausbildung bei Evonik begonnen. 435 von ihnen qualifiziert das Unternehmen für den eigenen Bedarf. Mehr als 70 weitere Jugendliche bildet das Unternehmen im Auftrag anderer Firmen aus. 

Zum Stichtag 31. Dezember 2016 zählte Evonik rund 1.950 Nachwuchskräfte. Sie sind an 17 Standorten in mehr als 40 anerkannten Berufen und kooperativen Studiengängen in der Ausbildung. 2016 hat Evonik rund 69 Millionen Euro in die Ausbildung seiner Mitarbeiter investiert. Mit rund acht Prozent liegt die Ausbildungsquote von Evonik deutlich über dem deutschen Durchschnitt. „Die weiterhin hohe Ausbildungsquote zeigt, dass Evonik als Arbeitgeber zu seiner Verantwortung für die berufliche Bildung junger Menschen steht“, sagt Ralf Hermann, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats von Evonik.

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Pharmaunternehmen bietet jungen Menschen sehr gute Perspektiven.
01. September 2017

Mehr als 200 neue Azubis bei Boehringer

Im September beginnen 206 junge Menschen ihre Ausbildung an den deutschen Standorten von Boehringer Ingelheim. Die Schulabsolventinnen und -absolventen konnten aus 23 verschiedenen Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen mit Bachelorabschluss den für sie geeigneten Beruf wählen. Damit befinden sich beim forschenden Pharmaunternehmen in Deutschland zurzeit mehr als 650 junge Menschen in der Ausbildung.
 
Am Standort der Unternehmenszentrale in Ingelheim starten 106 neue Nachwuchskräfte in das Berufsleben. In Biberach, dem weltweit größten Forschungsstandort, fangen 89 junge Menschen ihre Ausbildung an, und bei der Boehringer Ingelheim microParts GmbH in Dortmund gehen zehn Azubis an den Start. Auch in Hannover gibt es wieder einen neuen Auszubildenden. 
 
„Die Art und Weise, wie in Deutschland Schulabgänger in Theorie und Praxis ausgebildet werden, wird international sehr anerkannt. Auch in diesem Jahr bieten wir jungen Menschen an unseren deutschen Standorten wieder eine fundierte Ausbildung mit sehr guten beruflichen Perspektiven“, erklärte Dr. Andreas Neumann, Mitglied der Unternehmensleitung mit Verantwortung für Personal, bei der Begrüßung der Azubis. „Die jungen Menschen lernen bei uns von Anfang an, Verantwortung zu übernehmen – und das in einem Umfeld, das neue Ideen und Impulse wertschätzt und eine Innovationskultur fördert.“
 

Leidenschaft für den gewählten Beruf

„Wenn jemand echte Leidenschaft für den gewählten Beruf entwickelt, ist das der Schlüssel für den späteren erfolgreichen Abschluss“, betont Stefan Hüppe, Ausbildungsleiter bei Boehringer Ingelheim. „Die neuen Auszubildenden haben bereits im Auswahlverfahren bewiesen, dass jeder von ihnen das Potenzial dazu mitbringt.“
 
Das Ausbildungsprogramm bei Boehringer Ingelheim umfasst neben der fachlichen Ausbildung auch Lernangebote zur Stärkung der Fremdsprachenkompetenz und Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung. Optional können einzelne Ausbildungsabschnitte oder im dualen Studiengang ein Studiensemester im Ausland erfolgen.  
 

Integration von Geflüchteten in die Ausbildung

Boehringer Ingelheim setzt im neuen Lehrjahr sein Engagement bei der Integration Geflüchteter durch Ausbildung und Qualifizierungsmaßnahmen fort. Von neun jungen Menschen mit Flüchtlingshintergrund wechseln sechs aus einem Einstiegsqualifizierungsjahr in die Ausbildung. Neun weitere Geflüchtete beginnen das Einstiegsqualifizierungsjahr, um sich vorrangig sprachlich auf eine Ausbildung vorzubereiten.
 

Ausbildungsangebot für 2018 erweitert

Das forschende Pharmaunternehmen bietet auch für das Jahr 2018 interessante Ausbildungsplätze an, darunter erstmalig den Beruf des Produktionstechnologen am Standort Ingelheim. Das Angebot an dualen Ausbildungsplätzen hat Boehringer Ingelheim für 2018 deutlich angehoben. Besonders gefragt sind junge Leute mit Interesse an Informatik und Wirtschaftsinformatik. Interessierte finden das vollständige Ausbildungsangebot auf der Karriereseite des Unternehmens unter https://careers.boehringer-ingelheim.com/de/einstiegsmoeglichkeiten/schuelerinnen-studierende-de
 

Neues Jobfinder-Tool unterstützt die Berufswahl

Wer noch nicht genau weiß, welcher Beruf besonders gut zu den eigenen Stärken und Interessen passt, kann den Jobfinder ausprobieren. Er führt mit einigen Fragen und Auswahlantworten zu einem Ranking, das anzeigt, welche der angebotenen Ausbildungsberufe dem eigenen Interessenprofil entsprechen.

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Der neue Azubi-Jahrgang der BASF

01. September 2017

BASF begrüßt mehr als 1.100 Azubis

Digitalisierung spielt immer größere Rolle in der Ausbildung.

Ein großer Tag für rund 1.125 Jugendliche: Sie starten heute deutschlandweit bei BASF ins Berufsleben, davon mehr als 900 am Standort Ludwigshafen und im BASF Ausbildungsverbund. Knapp 625 Jugendliche beginnen eine Ausbildung am Standort Ludwigshafen, rund 150 bereiten sich in den Startprogrammen des BASF Ausbildungsverbunds auf den anschließenden Berufseinstieg in einem Partnerbetrieb aus der Metropolregion Rhein-Neckar oder bei BASF vor. Zudem hat BASF weitere 130 Teilnehmer in das Programm „Start Integration“ aufgenommen. Knapp 220 Jugendliche erlernen ihren Beruf bei BASF-Gruppengesellschaften in Deutschland. 
    
„Wir freuen uns über die vielen Nachwuchs-Aniliner, die heute bei uns ins Berufsleben starten. BASF und die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar brauchen gut ausgebildete Fachkräfte. Deshalb liegt uns die Förderung junger Menschen besonders am Herzen. Die duale Berufsausbildung ist ein Erfolgsmodell, das unsere Wettbewerbsfähigkeit sichert“, sagt Michael Heinz, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der BASF SE.

Digitalisierung in der Ausbildung

Eine wesentliche Entwicklung in der Chemieindustrie ist die Digitalisierung – das zeigt sich auch in der Ausbildung bei BASF. Jugendliche erlernen ihren späteren Beruf in modernen Werkstätten und mit digitalen Technologien. Beispielsweise lernen Auszubildende zum Elektroniker für Automatisierungstechnik, wie die Wartung von Anlagen mittels Tablet und QR-Code unterstützt werden kann. In Produktionsanlagen und in der Anlagenplanung am Standort Ludwigshafen nutzen Mitarbeiter bereits digitale Werkzeuge wie Tablets und Virtual Reality. Der Umgang mit diesen Technologien steht daher schon in der Ausbildung auf dem Lehrplan. Die Jugendlichen werden dabei intensiv von den Ausbildern der BASF begleitet, um ihnen eine individuelle Förderung und Entwicklung zu ermöglichen. 

„Die digitale Transformation eröffnet den Jugendlichen ganz neue Wege. Wir sind stolz, dass in der Ausbildung der BASF die Zukunftstechnologien nicht nur vermittelt, sondern bereits in der Praxis erlebbar werden. Damit tragen wir zur Zukunftssicherung des Standorts bei“, sagt Dr. Richard Hartmann, Leiter der Ausbildung bei BASF.

Vielzahl an Ausbildungsberufen 

Bei BASF gibt es nicht nur Chemie: Das Unternehmen bietet in vier Berufsfeldern mehr als 50 Ausbildungsberufe und duale Studiengänge. Die Auswahl ist groß – von der Ausbildung zum Anlagenmechaniker über den Beruf des Chemikanten bis hin zum Koch. „Die Möglichkeiten bei BASF sind vielfältig. Viele wissen zum Beispiel nicht, dass wir duale Studiengänge im Bereich Informatik anbieten. Deshalb empfehle ich den Jugendlichen, sich frühzeitig zu informieren und auch das persönliche Gespräch zu suchen, um den geeigneten Beruf zu finden“, so Hartmann. 

Die Übernahmechancen für Auszubildende bei BASF sind weiterhin sehr gut. Das Unternehmen bildet bedarfsorientiert aus, das Angebot an Ausbildungsplätzen richtet sich nach dem voraussichtlichen Fachkräftebedarf. Mit Blick auf die Altersstruktur der Belegschaft wird der Gesamtbedarf an Fachkräften weiterhin auf hohem Niveau bleiben, mit klarem Schwerpunkt auf Produktion und Technik.

Einstiegsmöglichkeiten bei BASF 

Vor der Einstellung prüft BASF nicht nur, ob die fachlichen Fähigkeiten der Jugendlichen mit dem Wunschberuf übereinstimmen. „Für uns ist der Gesamteindruck entscheidend. Neben den fachlichen Kompetenzen sind die Motivation und das persönliche Interesse der jungen Menschen von besonderer Bedeutung“, sagt Hartmann. Deshalb gibt BASF auch Jugendlichen eine Chance, die nicht mit guten Schulnoten glänzen: Mit den Startprogrammen „Start in den Beruf“ und „Anlauf zur Ausbildung“ bereiten sich Jugendliche, die noch nicht alle fachlichen und persönlichen Voraussetzungen für den direkten Einstieg in eine Berufsausbildung erfüllen, ein Jahr lang auf eine Ausbildung in einem Partnerbetrieb des BASF Ausbildungsverbunds oder bei BASF vor. 2017 haben knapp 145 Jugendliche diese Chance ergriffen. Die Zahlen verdeutlichen den Erfolg des Konzepts: Rund 70% der Teilnehmer aus dem vergangenen Jahr starten nun ihre Ausbildung. 

Das Programm „Start Integration“ richtet sich an Flüchtlinge mit hoher Bleibeperspektive und hat das Ziel, sie in den Arbeitsmarkt der Metropolregion Rhein-Neckar zu integrieren. Das Programm wurde im Oktober 2015 initiiert – seitdem haben rund 250 Geflüchtete davon profitiert. 

Zum fünften Mal ist beim Ausbildungsstart auch eine Gruppe von Jugendlichen aus Spanien dabei. In den kommenden Jahren absolvieren sie an einer beruflichen Fachschule in Spanien sowie bei BASF in Tarragona/Spanien und in Ludwigshafen eine duale Ausbildung – ähnlich der deutschen Ausbildung zum Chemikanten. Nach erfolgreichem Abschluss ist eine Übernahme in der Produktion am Standort Ludwigshafen geplant. Dieses Konzept hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka im Juni 2017 mit dem Unternehmenspreis „Wir für Anerkennung“ ausgezeichnet.

Bewerben für den Ausbildungsstart 2018 

Jugendliche, die im kommenden Jahr ihre Ausbildung bei BASF beginnen möchten, können sich schon jetzt bewerben: Die Rekrutierung für den Ausbildungsstart 2018 läuft bereits. Wer noch den passenden Ausbildungsberuf sucht, kann sich bei zahlreichen Orientierungsveranstaltungen ein eigenes Bild machen. Bei der Messe „Sprungbrett“ am 22. und 23. September in Ludwigshafen stehen erfahrene Ansprechpartner aus dem Berufsleben zur Verfügung. Bei „Wunschberuf im Praxistest“ können Jugendliche verschiedene Berufe ausprobieren. 

Weitere Informationen zu diesen und weiteren Veranstaltungen sowie zu freien Ausbildungschancen gibt es unter www.basf.com/ausbildung oder bei der kostenfreien Azubi-Hotline der BASF unter 00 800 – 33 0000 33.

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