Arbeitspolitik

„Nachhaltigkeit wird honoriert“

Warum Werner & Mertz ein Ökopionier ist.

von Detlef Matz

· Lesezeit 1 Minute.
© P!Elmedia/Herbert Piel

In unserem Unternehmen beschäftigen wir uns mit der Frage, wie eine nachhaltige Lebensweise mehrheitsfähig werden kann. Die Überwindung des vermeintlichen Widerspruchs zwischen Ökologie und Leistungsfähigkeit von Reinigungsmitteln ist dabei unser Anliegen. Konkret bedeutet dies, mit allen wesentlichen Elementen unserer Produkte, also bei Rezeptur, Verpackung und Produktionsprozessen, mindestens eine Entwicklungsgeneration vor der bisherigen ökologischen Benchmark zu liegen. So wollen wir als Ökopionier die Marktentwicklung mit kreislauffähigen, also ganzheitlich-nachhaltigen und hochleistungsfähigen Reinigungs- und Hygienelösungen forcieren, die für Mensch und Natur unbedenklich sind.

Die Branche voranbringen

Daher fühlen wir uns langfristigen Initiativen verpflichtet, die oftmals über unsere eigenen Marken und Sortimente hinaus neue Maßstäbe der ökologischen Machbarkeit setzen. Insbesondere sind hier unsere Recyclat-Initiative für die Verwendung von Altplastik in Verpackungen und auch die Initiative Heimische Tenside hervorzuheben. Echte Nachhaltigkeit wird vom Kunden wahrgenommen und honoriert. Dabei sind Glaubwürdigkeit, Transparenz und nachweisbare Zertifizierungen wie EMAS für uns wesentlich. Gerade Chemieunternehmen können beim Thema Nachhaltigkeit punkten und die gesamte Branche in der öffentlichen Wahrnehmung voranbringen.

Detlef Matz ist Leiter des Nachhaltigkeitsmanagements bei Werner & Mertz in Mainz.

  • Like
  • Merken
  • PDF

Diesen Artikel teilen

Newsletter